
Eine Hausbatterie stellt eine Investition von €1.000 – €8.000 dar. Erfahren Sie, was Ihre Versicherung abdeckt — und was Sie selbst regeln müssen.
Wer eine Hausbatterie anschafft, tätigt eine Investition, die von €649 für eine Plug-and-Play-Solarbank bis über €8.000 für ein vollständiges Home-Storage-System reicht. Diese Investition verdient Schutz — doch die meisten Eigenheimbesitzer wissen nicht genau, wie ihre Versicherungen dies abdecken. Die Realität ist nuancierter als erwartet.
In diesem Artikel zeigen wir auf, was Ihre Hausratversicherung, Gebäudeversicherung und Herstellergarantie abdecken, wo die Lücken liegen und wie Sie sich optimal schützen.
Eine Hausratversicherung deckt bewegliche Gegenstände in Ihrem Haus — und damit auch eine Hausbatterie, die nicht fest eingebaut ist. Für frei aufgestellte Plug-and-Play-Systeme gilt:
Die meisten Hausratversicherungen bieten Deckung für die folgenden Situationen bei einer Hausbatterie:
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Hier sind die typischen Ausschlüsse und Grauzonen, die Hausbatterie-Besitzer überraschen:
Eine Hausbatterie, die fest an der Wand montiert oder in einen Technikraum eingebaut ist, fällt unter die Gebäudeversicherung. Dies gilt für die meisten Home-Storage-Systeme von Anker SOLIX X1, Dyness Tower oder BYD Battery-Box. Die Deckung umfasst:
Bei technischen Defekten sind Sie primär auf die Herstellergarantie angewiesen, nicht auf die Hausrat- oder Gebäudeversicherung. Alle seriösen Hersteller bieten umfangreiche Garantien:
Die Garantie deckt typischerweise ab: Defekte Zellen oder Module innerhalb der Garantiefrist, das Unterschreiten der garantierten Kapazität (in der Regel 70–80 % nach 10 Jahren) und Produktionsfehler, die zu Defekten führen. Nicht durch die Garantie abgedeckt: Schäden durch externe Ursachen (Brand, Blitz, Überschwemmung), fehlerhafte Installation, nicht autorisierte Modifikationen und normale Degradation innerhalb der Spezifikationen.
So stellen Sie sicher, dass Ihre Hausbatterie optimal versichert ist:
1. Melden Sie den Kauf bei Ihrem Versicherer: Einige Versicherer verlangen die Angabe von Wertgegenständen über einem bestimmten Schwellwert. 2. Bewahren Sie Kaufbeleg und Garantiedokumente auf: Entscheidend bei einem Schadensfall. 3. Fragen Sie, ob Ihr Versicherer eine spezielle Batteriedeckung anbietet: Einige Versicherer haben inzwischen erweiterte Solaranlagen- und Batterie-Module. 4. Lassen Sie immer ein Installateur-Zertifikat erstellen: Das verhindert Diskussionen über die Deckung bei Installationsproblemen. 5. Prüfen Sie die maximalen Erstattungsgrenzen in Ihrer Police für Elektronik oder technische Installationen.
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