
Sie haben bereits Solarmodule, denken aber über eine Erweiterung nach? Ein Heimspeicher ist oft klüger als zusätzliche Module. Erfahren Sie, wann ein Speicher die bessere Wahl ist.
Ihre Solarmodule erzeugen tagsüber Strom, aber Sie verbrauchen diesen Strom größtenteils abends. Die Folge: Ein großer Teil Ihrer erzeugten Energie fließt ins Netz, zu einer niedrigen Einspeisevergütung. Die Frage lautet dann: Erweitern Sie Ihre Anlage mit zusätzlichen Modulen, oder fügen Sie einen Speicher hinzu?
In den meisten Fällen ist ein Speicher klüger als zusätzliche Module. Mehr Module erhöhen Ihre Produktion, lösen aber das Timing-Problem nicht. Ein Speicher speichert den bereits produzierten Überschuss für die Nutzung, wenn Sie ihn brauchen.
Zusätzliche Solarmodule sind dann sinnvoll, wenn Ihre Produktion deutlich unter Ihrem Verbrauch liegt. Wenn Sie weniger als 60 % Ihres Jahresverbrauchs erzeugen, ist eine Erweiterung der Anlage empfehlenswert, bevor Sie einen Speicher hinzufügen.
Die Wahl des Speichers hängt von der Kompatibilität mit Ihrem bestehenden Wechselrichter ab. Es gibt drei Kopplungsprinzipien: AC-Kopplung (Plug-and-Play, funktioniert mit jeder Anlage), DC-Kopplung (effizienter, erfordert Austausch oder Upgrade des Wechselrichters) und ein All-in-One-Hybridsystem.
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| Kopplungstyp | Effizienz | Wechselrichter erforderlich | Vorteil |
|---|---|---|---|
| AC-Kopplung (Plug-and-Play) | 90–92 % | Keiner (funktioniert mit jedem Wechselrichter) | Einfach, flexibel, transportabel |
| DC-Kopplung | 95–97 % | Hybrid-Wechselrichter erforderlich | Höhere Effizienz, weniger Umwandlungsverluste |
| All-in-One-Hybrid | 95–97 % | Integrierter Hybrid-Wechselrichter | Am effizientesten, eine Komponente |
Ein DC-gekoppelter Speicher ist effizienter, da der Strom nur einmal umgewandelt wird. Er erfordert jedoch einen Hybrid-Wechselrichter. Wenn Ihr bestehender Wechselrichter zur Erneuerung ansteht oder Sie eine neue Anlage planen, ist DC-Kopplung die Empfehlung.
Ein AC-gekoppeltes System wie die Anker Solarbank funktioniert mit jeder bestehenden Anlage. Praktisch und einfach, aber etwas weniger effizient, da der Strom zweimal umgewandelt wird. Für bestehende Anlagen ist dies oft die praktischste Wahl.
Prüfen Sie, ob Ihr aktueller Wechselrichter einen DC-Batterie-Eingang hat. Falls ja, können Sie oft einen Speicher hinzufügen, ohne den Wechselrichter zu ersetzen. Falls nein, gibt es zwei Optionen: ein AC-gekoppelter Plug-and-Play-Speicher oder der Austausch des Wechselrichters durch eine Hybridversion.
Die meisten modernen Hybrid-Wechselrichter (Huawei SUN2000, SolarEdge, GoodWe) unterstützen den direkten Anschluss von Hochvoltbatterien. Prüfen Sie die Kompatibilitätsliste des Speicherherstellers oder lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten.
Schritt 1: Messen Sie Ihren Eigenverbrauchsanteil. Schritt 2: Berechnen Sie das Speicherpotenzial (täglicher Überschuss). Schritt 3: Wählen Sie eine Speicherkapazität gleich 60–80 % Ihres täglichen Überschusses. Schritt 4: Prüfen Sie die Wechselrichterkompatibilität. Schritt 5: Installieren und optimieren Sie über die App.
Einen Heimspeicher zu einer bestehenden Solaranlage hinzuzufügen ist in den meisten Fällen der beste Weg, mehr Wert aus Ihrer aktuellen Investition zu schöpfen. Sie lösen das Timing-Problem, ohne die gesamte Modulfläche zu vergrößern.
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