
Beim Neubau haben Sie eine einzigartige Chance: Integrieren Sie einen Heimspeicher direkt in den Entwurf. Das spart Installationskosten und legt die Basis für ein vollständig energieneutrales Haus.
Wer ein neues Haus baut, steht an einem Wendepunkt: Jetzt die richtigen Vorkehrungen treffen und zukünftige Renovierungskosten vermeiden — oder später kostspielige Anpassungen vornehmen. Für Heimspeicher ist die Entscheidung klar: Früher ist besser und günstiger.
Beim Neubau können Sie ohne Abrissarbeiten die Verkabelung verlegen, den Zählerschrank dimensionieren und den idealen Standort für die Batterie reservieren. Das spart durchschnittlich €500 bis €1.500 an Installationskosten im Vergleich zu einer späteren Nachrüstung.
Die Integration eines Heimspeichers in der Bauphase bietet Vorteile, die bei einer Renovierung nicht erreichbar sind.
Verlegen Sie während des Baus stärkere Kabel (mindestens 6 mm² für den Batteriekreis) und planen Sie Kabelkanäle für zukünftige Erweiterungen ein. Das kostet beim Neubau wenig extra, spart aber später teure Eingriffe.
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Planen Sie einen Zählerschrank, der Platz für einen Hybrid-Wechselrichter, einen Smart Meter und zusätzliche Sicherungsgruppen bietet. Ein zukunftssicherer Zählerschrank mit 3-Phasen-Anschluss gibt Ihnen die Flexibilität für Wärmepumpe, Wallbox und Heimspeicher gleichzeitig.
Ein Heimspeicher hat bestimmte Anforderungen: Temperatur zwischen 0°C und 45°C, trocken, belüftbar und nicht in direkter Sonneneinstrahlung. Beim Neubau können Sie hierfür einen optimalen Standort im Hauswirtschaftsraum, in der Garage oder im Technikraum reservieren.
Für Neubauten ist der Anker SOLIX X1 oder ein Pylontech Force-System die empfohlene Wahl. Diese Systeme integrieren sich nahtlos mit Hybrid-Wechselrichtern, unterstützen Dreiphasen-Anschlüsse und sind modular erweiterbar, wenn der Haushalt wächst.
Ziehen Sie auch ein All-in-One-System in Betracht, bei dem Wechselrichter und Batterie kombiniert sind. Das vereinfacht die Installation und reduziert die Anzahl der Komponenten im Zählerschrank.
| Vorkehrung | Kosten beim Neubau | Kosten bei Nachrüstung |
|---|---|---|
| Zusätzliche Verkabelung | ~€150 | ~€600 |
| Zählerschrank erweitern | ~€200 | ~€500 |
| Standort reservieren | €0 | ~€300 (Abrissarbeiten) |
Staatliche Förderungen, reduzierte Mehrwertsteuer auf Solarmodule und Heimspeicher in Kombination sowie regionale Nachhaltigkeitsdarlehen sind bei Neubauprojekten anwendbar. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde und Region nach aktuellen Regelungen, da diese sich regelmäßig ändern.
Einen Heimspeicher beim Neubau einzuplanen ist eine kluge Langzeitinvestition. Die Mehrkosten sind begrenzt, die Einsparungen sofort spürbar und Sie legen die Basis für ein Haus, das für 2027 und darüber hinaus gerüstet ist.
Bitten Sie Ihren Bauunternehmer, die erforderlichen Vorkehrungen in den Bauplan aufzunehmen. Wir beraten Sie unverbindlich über das optimale System und die benötigten Spezifikationen.
Kontaktieren Sie unsere Berater für eine individuelle Neubauberatung.
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